Was: Pressebriefing zu den Themen der Plenarsitzung vom 15. bis 18. Juni. Wer: Sprecher des Europäischen Parlaments und der Fraktionen. Wann: Freitag, 12. Juni, 11:00 Uhr. Wo: Pressezimmer Anna Politkovskaya im Parlament in Brüssel und online via Interactio. Zu den Schwerpunkten der nächsten Woche gehören: Debatte und Schlussabstimmung über das EU‑US‑Handelsabkommen Abstimmung über aktualisierte Regeln zur Migrantenrückführung Debatte zu den Erwartungen der Abgeordneten an den Europäischen Rat (18.–19. Juni) und zu EU‑China‑Wirtschaftsbeziehungen Debatte zur Lage im Mittleren Osten Schlussabstimmung zu Pflanzen, die mit neuen genomischen Techniken gewonnen wurden Debatte und Schlussabstimmung über die Vereinfachung bestimmter Regeln innerhalb des europäischen Artificial Intelligence Act, einschließlich eines EU‑Verbots von sogenannten „Nudifiers“ Debatte zum Schutz von Kindern und ihrer psychischen Gesundheit vor Risiken durch die Nutzung sozialer Medien Formelle Sitzungen mit dem Sakharov‑Preisträger 2025 Andrzej Poczobut sowie mit Jakov Milatović, Präsident von Montenegro Die Interpretation des Briefings wird in Englisch und Französisch verfügbar sein. Sie können der Veranstaltung live aus dem Pressezimmer Anna Politkovskaya oder über die Webstreaming‑ und EbS‑Dienste des Parlaments folgen. Informationen für Medien – Nutzung von Interactio zur Fragestellung Journalisten, die aktiv teilnehmen und Fragen stellen möchten, werden gebeten, sich über Interactio zu verbinden: https://ep.interactio.eu/link/pressconfp1254698545582 Interactio wird auf iPads (Safari) sowie auf Mac/Windows (Google Chrome) unterstützt. Beim Verbinden bitte Vorname und Nachname sowie das Medium angeben. Für bessere Tonqualität Kopfhörer und Mikrofon verwenden; Interpretation ist nur für Fragen möglich, die per Video gestellt werden. Journalisten, die Interactio noch nicht genutzt haben, werden gebeten, sich 30 Minuten vor Beginn für einen Verbindungstest anzumelden; IT‑Unterstützung ist bei Bedarf verfügbar. Beim Verbinden öffnet das Chatfenster (oben rechts), um Service‑Nachrichten zu sehen. Dieses Briefing ist für Österreich relevant, weil mehrere angekündigte Punkte direkte Auswirkungen auf die digitale Wirtschaft, die Regulierung von KI und den Schutz von Kindern im Internet haben können, was positive Folgen für österreichische Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Bürger haben dürfte.