Am Freitag, dem 25. Juni 2021, erzielten die Verhandler von Parlament, Rat und Kommission eine informelle politische Einigung über die EU-Agrarpolitik ab 2023. Diese Reform umfasst mehrere wichtige Maßnahmen: Verbesserung des Umweltschutzes durch gezielte Maßnahmen für Landwirte. Gestaltung einer gerechteren Agrarpolitik. Bereitstellung gezielter Beratung für Landwirte vor Ort. Regelung der Verteilung von EU-finanzierten Direktzahlungen. Flexibilität für nationale Regierungen bei der Übertragung von EU-Mitteln. Vorbereitung der Landwirte auf zukünftige Krisen. Änderungen der Vorschriften im Weinsektor. Regelungen zur Anwendung von fleisch- und milchbezogenen Begriffen auf pflanzliche Produkte. Effektivere Kontrolle der Einhaltung von EU-Vorschriften bei gleichzeitiger Reduzierung bürokratischer Hürden. Diese Maßnahmen werden nicht nur die Wettbewerbsfähigkeit der österreichischen Landwirtschaft stärken, sondern auch zur nachhaltigen Entwicklung und zum Umweltschutz beitragen.